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Edgar Degas. Memo
12,90 € *
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Wer kennt sie nicht, die in zarten Tönen gehaltenen Ballettmädchen im Backstage, die privaten Ankleideszenen und Momentaufnahmen vom lebhaften Treiben auf Pariser Renn-bahnen? Edgar Degas, Schöpfer weltberühmter Werke, lehnte die von den Impressionisten gern praktizierte Freilichtmalerei ab und arbeitete im Atelier mit Modellen oder nach Skizzen, die er vor Ort gemacht hatte. "Es hat nie eine weniger spontane Kunst gegeben als die meine", erklärte er. "Was ich mache, ist das Resultat des Nachdenkens und des Studiums der großen Meister. Von Inspiration, Spontaneität, Temperament ... weiß ich nichts." Und dennoch strahlen seine Bilder genau dies aus: Leichtigkeit und die Hingabe an den Au-genblick. Sie spiegeln die Schönheit des Flüchtigen, Dynamischen und Sinnlichen. Die 36 ausgewählten Motive zeigen Degas' Lieblingssujets, vor allem seine eleganten Ballerinen im Spitzentutu. Mit von der Partie ist auch die junge Marie, die "Kleine vierzehnjährige Tänzerin", die der Künstler zwischen 1875 und 1880 in Form einer kolorierten Wachsfigur porträtierte: mit echtem Haar, einer Schleife aus Satin, einem Ballettrock aus Tüll. Die Reaktionen des Publikums reichten von enormer Bewunderung bis zu völliger Ablehnung. Die anmutige Mädchenfigur, knapp einen Meter hoch, schockierte mit ihrem Realismus; Degas' Malerei aber fand darin ihren künstlerischen Höhepunkt. Das Memo lädt ein, die Meisterwerke des Malers und Bildhauers in frühen und fortgeschrittenen Phasen kennen-zulernen. Es zeigt Porträts, entführt in die Welt des Tanzes, erlaubt einen Blick in das Leben Pariser Jockeyclubs und lädt zu einem Besuch der quirligen Straßencafés ein.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Edgar Degas. Memo
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer kennt sie nicht, die in zarten Tönen gehaltenen Ballettmädchen im Backstage, die privaten Ankleideszenen und Momentaufnahmen vom lebhaften Treiben auf Pariser Renn-bahnen? Edgar Degas, Schöpfer weltberühmter Werke, lehnte die von den Impressionisten gern praktizierte Freilichtmalerei ab und arbeitete im Atelier mit Modellen oder nach Skizzen, die er vor Ort gemacht hatte. "Es hat nie eine weniger spontane Kunst gegeben als die meine", erklärte er. "Was ich mache, ist das Resultat des Nachdenkens und des Studiums der großen Meister. Von Inspiration, Spontaneität, Temperament ... weiß ich nichts." Und dennoch strahlen seine Bilder genau dies aus: Leichtigkeit und die Hingabe an den Au-genblick. Sie spiegeln die Schönheit des Flüchtigen, Dynamischen und Sinnlichen. Die 36 ausgewählten Motive zeigen Degas' Lieblingssujets, vor allem seine eleganten Ballerinen im Spitzentutu. Mit von der Partie ist auch die junge Marie, die "Kleine vierzehnjährige Tänzerin", die der Künstler zwischen 1875 und 1880 in Form einer kolorierten Wachsfigur porträtierte: mit echtem Haar, einer Schleife aus Satin, einem Ballettrock aus Tüll. Die Reaktionen des Publikums reichten von enormer Bewunderung bis zu völliger Ablehnung. Die anmutige Mädchenfigur, knapp einen Meter hoch, schockierte mit ihrem Realismus; Degas' Malerei aber fand darin ihren künstlerischen Höhepunkt. Das Memo lädt ein, die Meisterwerke des Malers und Bildhauers in frühen und fortgeschrittenen Phasen kennen-zulernen. Es zeigt Porträts, entführt in die Welt des Tanzes, erlaubt einen Blick in das Leben Pariser Jockeyclubs und lädt zu einem Besuch der quirligen Straßencafés ein.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Degas' Little Dancer, Aged Fourteen
78,00 € *
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Eine jüngst entdeckte Gipsversion von Edgar Degas Kleiner Tänzerin von vierzehn Jahren stellt unser Verständnis der berühmtesten Arbeit dieses Künstlers auf den Kopf. Quellenmaterial und technische Untersuchungen belegen, dass der Gips von der Wachsplastik noch vor deren erheblicher Überarbeitung (nach 1903) abgeformt wurde. So zeigt die Gipsversion die Kleine Tänzerin in eben jener Ausformung, in der sie die Pariser Kunstwelt 1881 auf der 6. Impressionisten-Ausstellung schockierte. Sie enthüllt ein weitaus revolutionäreres Werk als es die veränderte Wachsfigur oder die posthum entstandenen Hébrard-Bronzen heute auch nur erahnen lassen.Die Gipsplastik veranschaulicht, warum Joris-Karl Huysmans 1881 Degas Kleine Tänzerin für den einzig wahrhaft modernen Versuch in der Bildhauerkunst hielt und das Werk James Whistler beinahe ins Delirium versetzte. Bis zum Wiederauftauchen dieser Version schien es, als habe Degas berühmtestes Werk keinerlei Einfluss auf die Pariser Kunstwelt der 1880er-Jahre ausgeübt.Die im Zentrum der vorliegenden Untersuchung stehende Gipsfigur zeigt Edgar Degas als höchst innovativen Künstler, der seine Ballettratte in jener ikonischen Haltung präsentierte, die sonst nur verehrungswürdigen Personen vorbehalten war. Ihre ursprüngliche Ausstellung in einer Vitrine unterstrich dabei noch ihre symmetrische, auf vier Ansichtsseiten konzentrierte Pose. Erstmals wird dadurch deutlich, dass Degas mit seiner Kleinen Tänzerin radikale Ideen antizipierte, die später zu zentralen Merkmalen der Kunst der Moderne werden sollten und wie er viel beachtete Künstlerkollegen wie Whistler, Manet, Seurat und Sargent nachhaltig beeinflusste. Selbst Meisterwerke des 20. Jahrhunderts von Duchamp, Giacometti, Oldenburg, Warhol und Hirst reflektieren, wenn auch indirekt, Degas Innovationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Edgar Degas. Memo
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer kennt sie nicht, die in zarten Tönen gehaltenen Ballettmädchen im Backstage, die privaten Ankleideszenen und Momentaufnahmen vom lebhaften Treiben auf Pariser Renn-bahnen? Edgar Degas, Schöpfer weltberühmter Werke, lehnte die von den Impressionisten gern praktizierte Freilichtmalerei ab und arbeitete im Atelier mit Modellen oder nach Skizzen, die er vor Ort gemacht hatte. "Es hat nie eine weniger spontane Kunst gegeben als die meine", erklärte er. "Was ich mache, ist das Resultat des Nachdenkens und des Studiums der großen Meister. Von Inspiration, Spontaneität, Temperament ... weiß ich nichts." Und dennoch strahlen seine Bilder genau dies aus: Leichtigkeit und die Hingabe an den Au-genblick. Sie spiegeln die Schönheit des Flüchtigen, Dynamischen und Sinnlichen. Die 36 ausgewählten Motive zeigen Degas' Lieblingssujets, vor allem seine eleganten Ballerinen im Spitzentutu. Mit von der Partie ist auch die junge Marie, die "Kleine vierzehnjährige Tänzerin", die der Künstler zwischen 1875 und 1880 in Form einer kolorierten Wachsfigur porträtierte: mit echtem Haar, einer Schleife aus Satin, einem Ballettrock aus Tüll. Die Reaktionen des Publikums reichten von enormer Bewunderung bis zu völliger Ablehnung. Die anmutige Mädchenfigur, knapp einen Meter hoch, schockierte mit ihrem Realismus, Degas' Malerei aber fand darin ihren künstlerischen Höhepunkt. Das Memo lädt ein, die Meisterwerke des Malers und Bildhauers in frühen und fortgeschrittenen Phasen kennen-zulernen. Es zeigt Porträts, entführt in die Welt des Tanzes, erlaubt einen Blick in das Leben Pariser Jockeyclubs und lädt zu einem Besuch der quirligen Straßencafés ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Edgar Degas. Memo
12,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Wer kennt sie nicht, die in zarten Tönen gehaltenen Ballettmädchen im Backstage, die privaten Ankleideszenen und Momentaufnahmen vom lebhaften Treiben auf Pariser Renn-bahnen? Edgar Degas, Schöpfer weltberühmter Werke, lehnte die von den Impressionisten gern praktizierte Freilichtmalerei ab und arbeitete im Atelier mit Modellen oder nach Skizzen, die er vor Ort gemacht hatte. „Es hat nie eine weniger spontane Kunst gegeben als die meine“, erklärte er. „Was ich mache, ist das Resultat des Nachdenkens und des Studiums der großen Meister. Von Inspiration, Spontaneität, Temperament ... weiß ich nichts.“ Und dennoch strahlen seine Bilder genau dies aus: Leichtigkeit und die Hingabe an den Au-genblick. Sie spiegeln die Schönheit des Flüchtigen, Dynamischen und Sinnlichen. Die 36 ausgewählten Motive zeigen Degas’ Lieblingssujets, vor allem seine eleganten Ballerinen im Spitzentutu. Mit von der Partie ist auch die junge Marie, die „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“, die der Künstler zwischen 1875 und 1880 in Form einer kolorierten Wachsfigur porträtierte: mit echtem Haar, einer Schleife aus Satin, einem Ballettrock aus Tüll. Die Reaktionen des Publikums reichten von enormer Bewunderung bis zu völliger Ablehnung. Die anmutige Mädchenfigur, knapp einen Meter hoch, schockierte mit ihrem Realismus; Degas’ Malerei aber fand darin ihren künstlerischen Höhepunkt. Das Memo lädt ein, die Meisterwerke des Malers und Bildhauers in frühen und fortgeschrittenen Phasen kennen-zulernen. Es zeigt Porträts, entführt in die Welt des Tanzes, erlaubt einen Blick in das Leben Pariser Jockeyclubs und lädt zu einem Besuch der quirligen Straßencafés ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Edgar Degas. Memo
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wer kennt sie nicht, die in zarten Tönen gehaltenen Ballettmädchen im Backstage, die privaten Ankleideszenen und Momentaufnahmen vom lebhaften Treiben auf Pariser Renn-bahnen? Edgar Degas, Schöpfer weltberühmter Werke, lehnte die von den Impressionisten gern praktizierte Freilichtmalerei ab und arbeitete im Atelier mit Modellen oder nach Skizzen, die er vor Ort gemacht hatte. „Es hat nie eine weniger spontane Kunst gegeben als die meine“, erklärte er. „Was ich mache, ist das Resultat des Nachdenkens und des Studiums der grossen Meister. Von Inspiration, Spontaneität, Temperament ... weiss ich nichts.“ Und dennoch strahlen seine Bilder genau dies aus: Leichtigkeit und die Hingabe an den Au-genblick. Sie spiegeln die Schönheit des Flüchtigen, Dynamischen und Sinnlichen. Die 36 ausgewählten Motive zeigen Degas’ Lieblingssujets, vor allem seine eleganten Ballerinen im Spitzentutu. Mit von der Partie ist auch die junge Marie, die „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“, die der Künstler zwischen 1875 und 1880 in Form einer kolorierten Wachsfigur porträtierte: mit echtem Haar, einer Schleife aus Satin, einem Ballettrock aus Tüll. Die Reaktionen des Publikums reichten von enormer Bewunderung bis zu völliger Ablehnung. Die anmutige Mädchenfigur, knapp einen Meter hoch, schockierte mit ihrem Realismus; Degas’ Malerei aber fand darin ihren künstlerischen Höhepunkt. Das Memo lädt ein, die Meisterwerke des Malers und Bildhauers in frühen und fortgeschrittenen Phasen kennen-zulernen. Es zeigt Porträts, entführt in die Welt des Tanzes, erlaubt einen Blick in das Leben Pariser Jockeyclubs und lädt zu einem Besuch der quirligen Strassencafés ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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